Bela - qualvoll geschunden

Update Bela 06.01.2019

 

Langsam trauen wir uns aufzuatmen.

Bela erholt sich zusehends.

Die Heilung der Wunde verläuft problemlos.

Nachdem das nekrotische Gewebe entfernt worden war,

konnte eine weitere Infektion verhindert werden.

Nun beginnt Bela bereits zu laufen, belastet aber das operierte Bein noch sehr vorsichtig.

 

                                            Drücken Sie mit uns beide Daumen, dass dieses noch junge Jahr

                                            ein gesundes und glückliches für die liebe Hündin werden wird.

 

Update Bela 19.12.2018

 

Bela ist operiert worden und hat trotz ihres reduzierten Allgemeinzustandes die Operation recht gut überstanden. Es war eine schwierige Operation, da sich in der Haut und der Muskulatur schon Nekrosen gebildet hatten, was bedeutet, das Gewebe abgestorben ist und es teilweise entfernt werden musste. Sieben Schrauben und eine Platte stabilisieren nun den Knochen. Zu diesem Zeitpunkt bleibt uns nur noch, fest die Daumen zu drücken, dass alles gut verheilt und sich die Wunde nicht entzündet.

Die nächsten Tage werden entscheidend sein.

Viel Glück Du tapfere Bela, hier sind alle Daumen für Dich gedrückt!

 

 

 

Sehen Sie genau hin! Können Sie diesen grauenvollen Anblick ertragen?

Wir können es kaum. Was muss diese arme Hündin aushalten!

Sie wurde auf der Straße entdeckt, flüchtete aber trotz ihres jämmerlichen Zustandes. 2 Tage später war sie so erschöpft, dass sie sich einfangen ließ und sofort in die Klinik gebracht wurde. Wir nennen Sie Bela.

Nun offenbart sich der ganze Umfang der schweren Verletzungen. Das linke Vorderbein ist gebrochen und baumelt haltlos am Körper. Die Bruchstelle ist offen, der Knochen hat sich durch Muskeln, Sehnen und Haut gespießt und schaut aus der Wunde heraus. Die Wunde ist verschmutzt, das Gewebe ist zerfetzt und befindet sich im Prozess des Zersetzens. Es stinkt furchtbar. Die Röntgenaufnahmen bestätigen, dass beide Knochen im Unterschenkel gebrochen und stark verschoben sind.

Bela hat viel Blut verloren. Der ganze Körper ist von kleinen Verletzungen übersät. Wie konnte das passieren? Auf dem Rücken hat sie eine ältere, lange Brandwunde, die sich vom Hals bis zum Hinterteil zieht und fast abgeheilt ist. Die geschundene kleine Hündin ist klapperdürr, jede Rippe und die Wirbelsäule sind durch das Fell gut zu erkennen. Sie ist ausgetrocknet, hat hohes Fieber und ist so schwach, dass sie sich kaum auf den Beinen halten kann.

Bela muss jetzt schnell stabilisiert werden, das Fieber muss runter, sonst kann sie nicht operiert werden, das ist aber nötig, um das Bein zu retten. Und wir müssen verhindern, dass sich eine Infektion in der Wunde entwickelt.

Sie bekommt jetzt Schmerzmittel, Entzündungshemmer und Aufbaukost.

Das alles kostet! Zeit, Geduld, Nerven und viel Geld.

Bela braucht unsere gemeinsame Hilfe! Wir wünschen uns so sehr, dass der arme Schatz bald wieder fröhlich herumspringen wird und sind guter Hoffnung, das sie bald wieder ein lebenswertes und schönes Leben hat.

Die Versorgung wird ungefähr 680,- Euro kosten.

Bitte helfen Sie Bela, damit wir gemeinsam ihr Leben und das Bein retten können!

 

                               Spenden Sie bitte unter Stichwort: Not"felle"

         Tierhilfe Hundeglück e.V.

         Konto: Volksbank Lüneburger Heide eG

          IBAN: DE03 2406 0300 2418 8921 00

     BIC: GENODEF1NBU

 


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